. .

Baustellen

 

Bremen Rhododendronpark

Auftraggeber:
hanseWasser Bremen GmbH

Projekt:
Rhododendronpark RMK

Leistung:
1.000m MW-Sammler Ei 1000/1500, 3m tief
Längen 138, 398, 409m (bisher längste Schlauch für Aarsleff)
Trassenverlauf: im Bogen durch sensibles Umfeld

 

Trier, Natosandfang

Auftraggeber:
Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH

Projekt:
Trier, Natosandfang

Leistung:
214m MW-Kanal DN900
Inversion über 6 Haltungen
65m offener Sandfang durch Stützrohre aus VA-Blech

 

Düker Leipzig

Auftraggeber:
Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH

Projekt:
Regenauslasskanal Wundtstr.

Leistung:
34 m Stahl-Doppeldüker 2xDN2000
Endwanddicke 35,2mm
4 Abwicklungen von ca. 15° 

 

Baustelle Linden

Schlauchlining mit Warmwasserhärtung: Die längsten Inversionen betrugen 260 m DN 1200 und 230 m DN 1400. Bei dem 1400er war zudem noch eine Besonderheit zu beachten: In einem Abstand von ca. 50 Metern vom Startschacht entfernt, musste die Wanddicke vom 22,5 auf 25,5 mm wechseln, da die Haltung ab dort tiefer im Grundwasser lag und sich so die statischen Anforderung erhöhte.

 

Baustelle Hameln

Bei der Auswahl des am besten geeigneten Sanierungsverfahrens sind die örtlichen Randbedingungen entscheidend. Diesem Prinzip folgend kam bei der Sanierung eines über 100 Jahre alten Mauerwerkkanals Schlauchlining mit Warmwasserhärtung zum Einsatz.. Der zu sanierenden Teilabschnitt 1000 m Eiprofil 1100/1875 liegt neben einer vielbefahrenden Bundesstraße im Uferbereich der Weser unter altem Baumbestand.

 

Baustelle Lüneburg

Täglich verschwinden Unmengen an Energie ungenutzt durch deutsche Abwasserkanäle. Doch diese Wärme lässt sich vielerorts effizient einsetzen. So auch zukünftig in der Hansestadt Lüneburg, wo im Zuge einer Kanalsanierungsmaßnahme eine Abwasserwärmetauscheranlage installiert wurde.

 

Baustelle Hannover

Der rund ein Kilometer lange Mischwassersammler Hindenburgstraße gehört zu den ältesten Abwasserkanälen von Hannover. Nun wurde er mit einem 225 Metern langen und 16 Tonnen schweren Nadelfilz-Schlauchliner saniert. Der Wasserdruck half dabei gegen den starken Grundwassereintritt.

 

Baustelle Innsbruck

Die Sanierung des Kanalnetzes in der historischen Innsbrucker Altstadt mit dem „Insituform-Verfahren“ ermöglichte es, knapp 1.750m Kanal DN 250-450 zu sanieren, ohne die Touristenströme aus aller Welt bei der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten Innsbrucks spürbar zu beeinträchtigen. Das Lösungswort hierfür: Die grabenlose Kanalsanierung.

 

Baustelle Bamberg

Die Universitätstadt Bamberg hat nicht nur in architektonischer Hinsicht viel zu bieten. Auch in unterirdischen Gefilden gibt es Besonderheiten, so z. B. unterhalb der Moosstraße im Bereich der Bahnunterführung. Hier wird das Abwasser eines nahe gelegenen Industrie- und Wohngebietes durch ein spezielles Betonprofil zusammengefasst und auf die westliche Bahnseite in den Kanal der Nürnberger Straße abgeleitet.

 

Flughafen Hamburg

Kanalnetze von Großflughäfen sind von ihrer Netzgröße her durchaus mit denen von kleinen Kommunen vergleichbar. Wenn es jedoch an die Sanierung geht, dann stellen die betreiblichen Anforderungen der Flughäfen eine besondere Herausforderung dar. 

Videos

 

Sanierung in Linden

Die grabenlose Sanierung des stark mit Fremdwasser belasteten Hauptsammlers DN 1200-1400 per Schlauchlining war ein technisch, ökologisch und organisatorisch gleichermaßen bemerkenswertes Projekt. Die Investition von ca. 1,1 Mio. € amortisiert sich über deutliche Einsparungen bei Abwasserabgaben und Betriebskosten.

 

Sanierung Dresdner Hbf.

Eine technische und logistische Herausforderung stellte die Sanierung von 340m Mischwasserkanal DN 1000/1500 unter dem Dresdner Hauptbahnhof dar. Mittels zwei 140t-Kranen wurde der Liner zunächst auf einen Schwerlasttransporter und später auf die Schiene verladen.

 

Sanierung in Bremen

Freitagabend, 18.00 Uhr, passiert die letzte Bahn die Wachmannstraße in Bremen. Dann beginn der Wettlauf mit der Zeit. Bis Montag Morgen, 04.00 Uhr, müssen 150m Eiprofil DN 800/1200 fertig saniert sein. Möglich wird dies durch den Einsatz des grabenlosen Schlauchliningverfahrens.

 

Sanierung in Geislingen

Mit dem Insituform-Verfahren lassen sich bekanntlich besonders große Schlauchliner-Installationslängen speziell in Kanälen großer Nennweite realisieren. Aktuell wurde dies durch ein Vorhaben in Geislingen an der Steige Mitte August 2007 unter Beweis gestellt.

 

Sanierung in Halberstadt

Die Sanierung von großen Eiprofilen im Schlauchliningverfahren ist für Insituform inzwischen beinahe Routine. Es sind die Randbedingungen, die solche Projekte immer wieder interessant und spannend gestalten.

 

Niederhafendüker in Hamburg

2 Meter Durchmesser, zwei mal 263 Meter lang, pro Röhre 95 Tonnen Schlauch: Eine vergleichbare Sanierung, wie die des Niederhafendükers in Hamburg, hat es im Schlauchlining-Verfahren bisher weltweit nicht gegeben.

 

Düker HH Brooktorhafen

Die großen Dimension der Dükerrohre mit DN 2000 mm und Längen von 143 und 146m sowie die vorgegebenen Belastungen bedingten Wanddicken von mindestens 29,5mm. Auf Grund von Dicke und Gewicht der Liner kam die Doppelinversionstechnik zum Einsatz.

 

Dükersanierung in Leipzig

Die Sanierung von Abwasserdükern stellt besondere Anforderungen an ein Sanierungsverfahren. Dies hängt zum einem mit der Bauweise bzw. Trassenführung dieser Bauwerke zusammen, die zur Unterquerung mindestens vier Abwinkelungen bis 45 Grad aufweisen.

 

Leipzig, Rackwitzer Straße

Im Zuge des geplanten Ausbaus der Rackwitzer Straße als Zubringer für die A13 haben sich der Auftraggeber "Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH" und die betreuende Ingenieurgesellschaft Ingutis nicht zuletzt wegen des sehr engen Zeitfensters und des ehrgeizigen Kostenrahmens für die Sanierung mittels des grabenlosen Schlauchliningverfahrens entschieden.

Schlauchlining

Das Aarsleff Schlauchlining-Verfahren

Das Schlauchlining-Verfahren ist das am häufigsten angewandte Verfahren aus der Technikfamilie der grabenlosen Kanalsanierung.
Nahezu alle Profilarten (Kreis-, Ei- und Sonderprofile) und Durchmesser (DN 100 bis DN 2000 mm) können mit dem Schlauchlining-Verfahren renoviert werden.

Dank der geringen Bauzeit beschränkt sich der Aufwand für Verkehrsregelung und Aufrechterhaltung der Vorflut auf ein Minimum.
Eine Mindestnutzungsdauer der Aarsleff Schlauchliner von 50 Jahren ist garantiert.

 

Synthesefaserliner mit Warmhärtung

Der Blick in den Inversionsturm

Das Schlauchlining-Verfahren mit Warmhärtung ist seit 1972 in der grabenlosen Kanalsanierung erfolgreich im Einsatz und mit weltweit mehr als 31.500 km sanierter Strecke das am häufigsten angewandte Verfahren aus der Technikfamilie „Schlauchlining“. Allein in Deutschland werden jährlich über 1.200 km Kanal unterschiedlicher Dimensionen und Querschnittsformen mit  Schlauchlining-Verfahren, und davon mehr als 220 km mit dem Aarsleff Schlauchlining-Verfahren, renoviert.

Das Aarsleff Schlauchlining-Verfahren deckt einen Dimensionsbereich von DN 100 bis DN 2000 ab.
Sämtliche Systembestandteile werden im eigenen Haus unter Anwendung eines zertifizierten Qualitätsmanagement-Systems (DIN EN ISO 9001) und eines Umweltmanagement-Systems (DIN EN ISO 14001) geprüft, gefertigt und verarbeitet.
Alle gängigen Erstuntersuchungen, wie z. B. der 10.000 h-Test und Abriebsprüfungen des fertigen Schlauchliners, liegen vor.
Regelmäßig werden Werkstoffprüfungen an Schlauchlinerprobestücken im Rahmen von Eigen- und Fremdüberwachungen durchgeführt.

 

Glasfaserliner mit UV-Härtung

Die UV-Härtung des Schlauchliners

In der grabenlosen Renovierung von Kanalsystemen hat sich das Schlauchlinerverfahren mit UV-Härtung als sichere, schnelle und kostengünstige Sanierungsmethode etabliert. Deshalb bietet Aarsleff neben dem warmhärtenden Schlauchliner auch UV-Licht härtende und DIBT-zugelassene Schlauchliner an.

Seit über 15 Jahren wird in der Kanalsanierung mit UV-Härtungstechnik und Glasfasern als Verstärkungs- und Trägermaterial gearbeitet. Sowohl
die UV-Härtungstechnik als auch die Qualität der eingesetzten Materialien wurden ständig weiterentwickelt.
Die Schlauchliner Produkte werden aus Trägermaterialien hergestellt, deren chemische und mechanische Eigenschaften höchsten Ansprüchen entsprechen.

 

Synthesefaserliner mit LED-Härtung

Die LED-Härtung des Schlauchliners

Per Aarsleff A/S, Dänemark hat ein LED-Lichthärteverfahren entwickelt, das die Vorteile der beiden Schlauchliningverfahren Synthesefaserliner mit Warmhärtung und Glasfaserliner mit UV-Härtung vereint. Zum Einsatz kommt das Schlauchträgermaterial Synthesefaserfilz, welches sich insbesondere durch Bogengängigkeit und die transparente Innenbeschichtung auszeichnet.

Als Lichtquelle wurde in Dänemark ein spezieller Leuchtkörper aus einer Vielzahl von LED-Lämpchen konstruiert. Die LED-Technik im Wellenlängenbereich des blauen Lichts initiiert die Härtung. Die energiesparende und umweltfreundliche Methode baut auf Aarsleffs traditionellem Schlauchliningverfahren auf, das mit Hilfe der No Dig-Technologie grabenlos ausgeführt wird.

 

Schlauchlining für den Druckleitungsbereich

Das Aarsleff Schlauchlining-Verfahren hat sich auch bei der Sanierung von Druckrohrleitungen im industriellen und kommunalen Bereich bewährt.

Für die überwiegend für Roh- und Kühlwasser, aber auch für Produktionsmedien genutzten Leitungen werden modifizierte Wandaufbauten und Spezialharze eingesetzt.
Das Schlauchlining kleidet korrodierte Druckleitungen aus und überbrückt definierte Schäden (z. B. Lochfraß).

Die Druckrohrleitung muss frei von Ablagerungen sein. Alle einragenden Hindernisse, wie z.B. Schweißnähte, Ablagerungen, Stopfen o. ä. sind rohrbündig abzufräsen.
Vor der Inversion wird der zu renovierende Kanal mit einem HD-Spülgerät gereinigt und mit einer Kamera exakt inspiziert.